Erfindung, Konstruktion und Fertigung von Greif-, Transport- und Lagersystemen für die Spielelemente der Saison 2019.


Zusammenfassung

Im Eurobot-Wettbewerb müssen die Roboter regelmäßig verschiedene Objekte greifen, transportieren und nach bestimmten Kriterien anordnen. Dazu sind kreative mechanische Lösungen notwendig, um die Aufgaben mit möglichst hoher Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit innerhalb des eingeschränkten Bauraums der Roboter zu erledigen.

Die Spielelemente waren in der Vergangenheit z.B. lackierte Holzbauklötze, Kunststoff-Zylinder, Bälle in verschiedenen Größen und Materialien, Puks, CDs, Becher, Textilien, Flaschen und ähnliches. Ähnlich zu industriellen Automatisieungsaufgaben mussten diese innerhalb der 100 Sekunden eines Spiels oft an einer Stelle des Spielfeldes eingesammelt und an einer anderen wieder abgelegt werden und dabei z.B. nach Größe oder Farbe sortiert, geschossen oder gestapelt werden. Dabei ist es oft erstrebenswert, möglichst viele der Elemente in den Roboter zu laden und gemeinsam zu transportieren. Zum Handling können z.B. aktive oder passive Greifer, Walzen, Bänder, Ketten- oder Schienensysteme, Gebläse, Saugnäpfe, usw. verbaut werden.

Die Spezifikationen der Spielelemente und die damit zu lösenden Aufgaben werden mit Veröffentlichung der Regeln der neuen Wettbewerbssaison im September 2018 bekannt.

Tätigkeitsfelder und Technologien

  • Erfinden von kreativen mechanischen Konzepten
  • „Basteln“ von Prototypen aus Holz (und Heißkleber)
  • CAD-Konstruktion mit SolidWorks
  • Fertigung von Aluminium- (mit CNC-Fräse) oder 3D-Druck-Teilen

Referenzen und Links